La Casa de Norma ist ein ecotouristisches Projekt für Dominikaner, Residenten & Urlauber, die das pure Dominikanische Leben in Las Galeras kennenlernen möchten. Werfen sie einen Blick hinter die Dominikanischen Kulissen! Erleben sie dabei die Dominikanische Leichtigkeit des Seins, das Dominikanische Landleben und lassen sie sich von uns bekochen.... Bei rechtzeitiger Reservation sind wir für sie da!
Sonntag, 17. Februar 2013
Freitag, 15. Februar 2013
Curuba (Grenadilla) - Bananen-Passionsfrucht
- Familie: Passifloraceae (Passionsblumengewächse)
- Herkunft: Anden-Region, Bolivien, Venezuela
- Wuchs: Ranker, Schlinger, Kletterpflanze
- Höhe: 1,8 bis 3,50 Meter
- Standort: Vollsonne bis Halbschatten
Bezeichnungen:
Curuba, Curubas, Taxo, Tumbo, Parcha, Tacso, Granadilla cimarrona,
curuba india, curuba ecuatoriana, curuba quiteña - Passiflora
tarminiana,
curuba de Castilla - Passiflora
tripartita
var. Mollissima,
Genadilla (Dominikanische Republik) Bananen-Passionsfrucht
Herkunft:
Ihren Ursprung hat die Curuba
in den Hochlagen der Kolumbianischen Anden. Sie gehört zur
Gattung der Passionsfrüchte. Mitunter wächst die Curuba
wild an immergrünen Kletterpflanzen. Die Frucht
der Curuba
ähnelt in ihrem Aussehen einer Banane. Sie ist oval und ungefähr 10
cm lang. Ihre Schale ist dick und fest. Das Fruchtfleisch ist
geleeartig und gelb bis orangegelb. Es ist außerdem von einer weißen
Haut umgeben. Die Curuba verströmt einen angenehmen Duft. Die Schale
bleibt glatt und fest, man kann sie nicht essen.
Die Frucht
Ihr Geschmack ist
säuerlich-aromatisch, ähnlich dem Geschmack eines Apfels. Von den
essbaren Passionsfrüchten ist die Curuba die süßeste. Die Frucht
ist roh essbar, die Schale aber ungenießbar. Man sollte die Frucht
halbieren und auslöffeln oder das Fruchtmark herauslösen und
weiterverarbeiten. Die
reife Frucht der Curuba erinnert im Aussehen entfernt an Bananen, sie
ist gestreckt oval und ca. 10 bis 12 cm lang. Das Fruchtfleisch, von
einem weißen Häutchen umgeben, ist gelblich bis orange-gelb und
geleeartig. Die Curuba, reich an Vitamin A und C, duftet sehr
angenehm, ihr Geschmack ist exotisch-fruchtig, säuerlich-aromatisch,
apfelähnlich. Sie ist
sehr kalorienarm und deshalb auch von besonderem Wert bei einer Diät.
Die Früchte werden zur
Herstellung von Marmeladen, Gelees oder Säften verarbeitet.
Gern wird die Curuba auch bei der Herstellung von Desserts und
Eiscremes verwendet.
Beim Kauf einer Curuba sollte man auf ihren intensiven
Duft achten, denn dann ist sie reif. In einer Plastiktüte ist sie
bis zu 14 Tage im Kühlschrank haltbar.
Pflanzenkunde
Aussaat: ganzjährig möglich. Ihre Triebe schlingen nicht, sondern halten sich mit spiralförmig eingedrehten Ranken an Kletterhilfen fest, derer sie in der Nachbarschaft habhaft werden. Der Längenzuwachs pro Jahr kann bis über zwei Meter betragen. Es empfiehlt sich, die Triebe in engen Windungen um vorhandene Rankhilfen zu legen, oder sie bei Bedarf abzuschneiden. Kräftige Rückschnitte bis auf handbreite Triebstücke sind am Ende der Winterruhe möglich. Damit ist garantiert, dass das Wachstum nicht überhand nimmt und Sie werden die dadurch steigende Blütenanzahl zu schätzen wissen.
Überwinterung: hell bei 5° bis 12° C
Temperaturminimum: 3° CVerwendung: Kübelpflanze, Zimmerpflanze, Balkon, Terrasse, Gewächshaus, Wintergarten
Mittwoch, 13. Februar 2013
Tropische Früchte, in der ersten Welt zum Teil Exoten und hier die normalen Früchte des Gartens
Die Welt ist heute ein Dorf sollte man
meinen. Trotzdem glauben viele das wir hier auf Samaná
im Paradies oder einer Art Garten Eden leben. Wegen der
tropischen Natur, dem Meer, den Stränden und weil es in der Karibik
ist. Also lassen wir euch alle in dem Glauben und wir genießen so
den Heimvorteil.
Nachdem ich bereits einige leckere
Meeresbewohner etwas näher vorgestellt habe will ich mit dieser
neuen Beitragsreihe auf die exotischen Früchte, essbaren Pflanzen
und Gemüse näher eingehen. All diese Produkte gehören zu unserem
Speiseplan und sind somit Teil unserer lokalen Esskultur. Hier beginnt die neue Serie! Ich hoffe ihr habt spass beim stöbern und eventuell trifft man sich ja mal und dann sind wir bei uns in der Casa de Norma in der Lage, all das aufzutischen, wenn gerade Saison ist.
Guanábana (Klassifizierung)
Guanábana (Annona
muricata) oder Stachelannone ist eine Pflanzenart in der Familie
der Annonengewächse (Annonaceae). Im Deutschen wird sie auch
Stachelannone oder Sauersack, in anderen Sprachen auch Guyabano,
Graviola oder Corossol genannt.
Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Magnoliids
Ordnung:
Magnolienartige (Magnoliales)
Familie:
Annonengewächse (Annonaceae)
Gattung: Annona
Wissenschaftlicher Name: Annona
muricata
deutsch: Sauersack auch
Stachelannone
Herkunft und Vorkommen
Die Guanábana kommt ursprünglich aus
Südamerika und der Karibik. Sie wächst in Tieflandwäldern mit
semiaridem Klima. Vom Menschen wurde sie als Obstbaum in alle
tropischen Regionen eingeführt, andere Arten der Annone gelangten
auch zum Anbau nach Israel und Spanien.
Biologie
Die Frucht des Guanábana Baums ist
botanisch gesehen eine große Beere. Sie wird bis zu 40 Zentimeter
lang und bis zu 4 Kilogramm schwer. In dem weichen, weißen
Fruchtfleisch sitzen große, schwarze (giftige) Samen. Die
Fruchthülle ist mit weichen Stacheln besetzt, welche die Überreste
des weiblichen Geschlechtsapparates bilden. Die Stacheln haben damit
keine Schutzfunktion gegenüber Fraßfeinden.
Das saftige gelblich - weiße Fruchtfleisch schmeckt charakteristisch süß - sauer. Für den Export hat diese Frucht kaum Bedeutung erlangt, zumal ihr Fruchtkörper im reifen Zustand sehr druckempfindlich ist und sich daher nur schwer transportieren lässt.
- Guanábana lässt sich sehr gut industriell verarbeiten: Das Fruchtfleisch wird ausgeschabt und durch Sieben von den schwarzen Samen getrennt. Der Schalenanteil (und damit der Abfall) ist gering, während die saftige Beschaffenheit eine hohe Ausbeute an Saft oder Püree ermöglicht, ihr Ausnutzungsgrad ist damit recht hoch. Die so gewonnenen Auszüge des Sauersacks werden regional unterschiedlich genutzt:
- In den südamerikanischen Ländern wird Guanábana gerne ausgepresst und als vielseitiger, sehr fruchtiger Grundstoff für Erfrischungsgetränke, Eiscreme oder Marmelade benutzt.
- In Indonesien kocht man das Püree der Guanábana mit Zucker zu einer Art Pudding („dodol sirsak“) oder macht daraus Süßigkeiten.
- Auf den Philippinen verzehrt man die unreifen Früchte gerne als Gemüse; sie schmecken dann ähnlich wie gerösteter Mais.
- Auf vielen karibischen Inseln (Curacao, St. Thomas, Bardos, Kuba)
verzichtet man auf die Früchte und verwendet stattdessen die
fermentierten Blätter zur Zubereitung eines Tees, der geschmacklich
zwischen Kaffee und Schwarztee zu liegen scheint.
Medizinische Nutzung
Guanábana wird in
Südamerika schon lange für alle möglichen Erkrankungen eingesetzt
uns zählt zusammen mit Una de Gato (Katzenkralle) zu den
wirkungsvollen und auch von der Pharmamedizin im Fokus befindlichen
Mitteln, die das Immunsystem nachhaltig unterstützen und somit auch
gegen Krebs, HIV zum Einsatz kommen.
Der immergrüne Baum
beinhaltet zahlreiche wirksame Substanzen, die bisher von der
Pharmaindustrie nicht als Arzneimittel isoliert werden konnten. Es
ist die Pflanze als Ganzes, die im Menschen ihre heilsame Wirkung
entfaltet. Zwar laufen international umfassende Forschungsarbeiten zu
den tumor-, pilz- und entzündungshemmenden sowie antibakteriellen
Wirkungen der Guanábana, jedoch wurden die aktiven Wirkstoffe noch
nicht isoliert, synthetisiert und als Arzneimittel patentiert. Die
heilsame natürliche Kraft der Guanábana kann demnach jeder nutzen,
ohne zu einem Medikament greifen zu müssen. Wieder einmal hat die
sanfte Kraft von Mutter Natur dem Menschen ein besonderes Geschenk
gemacht, das er verantwortungsvoll nutzen sollte.
Das gesundheitsfördernde
Spektrum der Guanábana reicht sehr weit, wie uns die weisen Männer
und Frauen der südamerikanischen Indianer mitteilen: So nimmt in der
traditionellen Medizin Südamerikas Guanábana seit Generationen
einen festen Platz ein. Die Eingeborenen des Amazonas verwenden
Guanábana zur Heilung von Krankheiten wie Nervenschwäche, Rheuma
und Arthritis. Die Blätter werden gegen Parasiten und bei Fieber,
Durchfall, Grippe und Asthma sowie Leberkrankheiten angewendet. Doch
auch über das Amazonas Gebiet hinaus ist Guanábana als Heilmittel
bekannt: Auf den Niederländischen Antillen werden ihre Blätter
unter das Kopfkissen gelegt und sollen so für einen guten Schlaf
sorgen. In Afrika werden fieberkranke Kinder in einem Sud aus
Guanábana gebadet und auf den westindischen Inseln gilt Guanábana
als heilsam bei Erkrankungen der Gallenblase sowie bei Durchfall und
Verdauungsproblemen.
Das in den Samen der Guanábana enthaltene Nervengift
Annonacin scheint die Ursache für eine neurodegenerative Krankheit,
die nur auf der karibischen Inselgruppe Guadeloupe vorkommt und
vermutlich mit dem Verzehr von annonacinhaltigen Pflanzen
zusammenhängt, zu sein. Es handelt sich dabei um eine sogenannte
Tauopathie, die mit einer pathologischen Anreicherung des
Tau-Proteins im Gehirn verbunden ist. Die experimentellen Ergebnisse
belegen erstmals, dass für diese Akkumulation tatsächlich das
pflanzliche Nervengift Annonacin verantwortlich ist.Quellen: Wikipedia und diverse
Donnerstag, 24. Januar 2013
Das Problem der Playa Fronton und anderer Samana - Paradiese!
Das Problem der Playa Fronton und anderer Samana - Paradiese!
Die Halbinsel Samana wandelt sich langsam vom ehemaligen Geheimtipp der Dominikanischen Republik zu einer wertvollen, touristische Destination. Samana war immer auch Lebensraum von sehr vielen Menschen, im Gegensatz zur dünnbesiedelten Gegend von Punta Cana. Wegen seiner lange Zeit abgelegenen, geografischen Lage führte die Halbinsel eine Art „Dornröschendasein“. Auf Samana leben auch heute nach wie vor sehr viele arme Menschen und alle diese Menschen haben ihre persönliche Vorstellung von Wohlstand. Die Situation hat sich mittlerweile durch die gute Verkehrsanbindung sehr geändert und Samana wird darum mehr und mehr zu einer Art Naherholungsgebiet für die wohlhabende Bevölkerung des Landes. Diese Tatsache erlebt man heute auf Samana mit all seinen Vor - und Nachteilen. Stoppen kann man diese Prozess der Modernisirung und des Fortschritts nicht, aber man sollte zumindest behutsam mit den einmaligen, natürlichen Ressourcen umgehen. Genau hier scheiden sich seit wenigen Jahren die Geister. Der Erfolg mit der Brechstange oder doch besser Nachhaltigkeit?
Es gibt viele natürliche Highlights auf Samana. Zu den bekanntesten zählen die Wasserfälle von El Limon, der Nationalpark los Haitises, das Whalewatching oder die komplett vermarktete Cayo Levantardo. Mehr und mehr gehört die Playa Rincon auch dazu und der sagenhafte Strand und die Schönheit von El Valle. Auf der anderen Seite gibt es nach wie vor genug Geheimtipps und dazu gehört die Gegend um Las Galeras und besonders die Küstenlinie am Cabo von Samana incl. der Gegend von der Bocca del Diabolo zur Playa Fronton bis zur Playa Madame und dann weiter bis Las Galeras. Genauso dazu gehört das grösste unerschlossene Gebiet der Halbinsel Samana am Cabo Cabron.
Zum Teil stehen diese Regionen unter Schutz, was auch immer das bedeutet. Schutz bedeutet eigentlich Schutz vor den Menschen und deren Habgier. Gemeint ist Schutz vor Umweltverschmutzung, vor planloser Zersiedlung, vor der Verwandlung von natürlichen Ressourcen in heute typisches Kulturland was Privatisierung und Zweckentfremdung bedeutet. Aus unerschlossenem Land wird Agrarland; Aus Acker- oder Agrarland wird privates Bauland; aus privatem Bauland wird Kulturland und Kulturland wird zu hochpreisigem Spekulationsland. Auf der Strecke bleibt die natürliche Schönheit und der Wert für die Allgemeinheit - dann heisst es Zutritt verboten oder nur gegen Eintritt!
Eintritt erwünscht sollte es eigentlich heissen! Und dabei bitte auf das Umfeld achten, das wäre wünschenswert! Jeder einigermassen zivilisierte Mensch versteht das. Würden zivilisierte Menschen einen sinnvollen Zweckbau oder eine öffentliche Toilette in Stücke hacken, um damit ein Grillfeuer anzuzünden? Würden zivilisierte Menschen Müll in eine sagenhafte Landschaft werfen, sich dann vereint daneben setzen, um die verschandelte Schönheit zu geniessen? Ich denke nicht!
Eine absolut bezahlbare Abgabe zum Erhalt von natürlicher Schönheit von den Besuchern zu erheben, macht Sinn. Eine Abgabe zu erheben, um Menschen damit zu bezahlen, die den klaren Auftrag haben, ein Stück Paradies zu erhalten, macht auch Sinn. Einen Eintritt zu erheben, um irgendwelche Menschen ohne Gegenleistung reich zu machen, ist dagegen sinnlos! Geld verdienen ist für uns alle heute unumgänglich - es ist die Art, wie wir leben. Unbedarften Menschen klar zu machen, das sie durch ihr Tun am eigenen Ast sägen, macht Sinn. Es fördert Nachhaltigkeit. Der Erhalt und der Schutz der Umwelt ist besonders in spektukalären Gegenden heute ein Muss. Wer das nicht versteht, dem sollte dringend geholfen werden. Die Sichtweisen der Menschen sind etwas sehr Persönliches. Wenn die Schönheit einer Sache aber gar nicht selber bewusst gesehen wird, weil sie einfach zum persönlichen Alltag gehört, dann sollte man diese Menschen unbedingt darauf hinweisen. Wenn etwas Schönes aus Unwissenheit zerstört wurde oder wird, dann liegt es an der Unwisseheit und an der Unterlassung der Wissenden. Wenn dies aus Habgier oder Egoismus geschieht, ist es doppelt schlimm. Man muss die Menschen stolz machen, stolz auf ihre Umwelt, stolz auf etwas Einmaliges, stolz auf ihren persönliche natürlichen Reichtum. Stolz darauf, anderen Menschen etwas Einmaliges zeigen zu können und stolz zu sein, das sie selber ein Teil davon sind. Nur so können wir erreichen, das diese letzten Paradiese der schönsten Halbinsel der Welt für die Nachwelt erhalten bleiben. Wenn wir das nicht machen, sind sie schon bald Geschichte und Dornröschen verliert ihre Unschuld für immer.
Die Halbinsel Samana wandelt sich langsam vom ehemaligen Geheimtipp der Dominikanischen Republik zu einer wertvollen, touristische Destination. Samana war immer auch Lebensraum von sehr vielen Menschen, im Gegensatz zur dünnbesiedelten Gegend von Punta Cana. Wegen seiner lange Zeit abgelegenen, geografischen Lage führte die Halbinsel eine Art „Dornröschendasein“. Auf Samana leben auch heute nach wie vor sehr viele arme Menschen und alle diese Menschen haben ihre persönliche Vorstellung von Wohlstand. Die Situation hat sich mittlerweile durch die gute Verkehrsanbindung sehr geändert und Samana wird darum mehr und mehr zu einer Art Naherholungsgebiet für die wohlhabende Bevölkerung des Landes. Diese Tatsache erlebt man heute auf Samana mit all seinen Vor - und Nachteilen. Stoppen kann man diese Prozess der Modernisirung und des Fortschritts nicht, aber man sollte zumindest behutsam mit den einmaligen, natürlichen Ressourcen umgehen. Genau hier scheiden sich seit wenigen Jahren die Geister. Der Erfolg mit der Brechstange oder doch besser Nachhaltigkeit?
Es gibt viele natürliche Highlights auf Samana. Zu den bekanntesten zählen die Wasserfälle von El Limon, der Nationalpark los Haitises, das Whalewatching oder die komplett vermarktete Cayo Levantardo. Mehr und mehr gehört die Playa Rincon auch dazu und der sagenhafte Strand und die Schönheit von El Valle. Auf der anderen Seite gibt es nach wie vor genug Geheimtipps und dazu gehört die Gegend um Las Galeras und besonders die Küstenlinie am Cabo von Samana incl. der Gegend von der Bocca del Diabolo zur Playa Fronton bis zur Playa Madame und dann weiter bis Las Galeras. Genauso dazu gehört das grösste unerschlossene Gebiet der Halbinsel Samana am Cabo Cabron.
Zum Teil stehen diese Regionen unter Schutz, was auch immer das bedeutet. Schutz bedeutet eigentlich Schutz vor den Menschen und deren Habgier. Gemeint ist Schutz vor Umweltverschmutzung, vor planloser Zersiedlung, vor der Verwandlung von natürlichen Ressourcen in heute typisches Kulturland was Privatisierung und Zweckentfremdung bedeutet. Aus unerschlossenem Land wird Agrarland; Aus Acker- oder Agrarland wird privates Bauland; aus privatem Bauland wird Kulturland und Kulturland wird zu hochpreisigem Spekulationsland. Auf der Strecke bleibt die natürliche Schönheit und der Wert für die Allgemeinheit - dann heisst es Zutritt verboten oder nur gegen Eintritt!
Eintritt erwünscht sollte es eigentlich heissen! Und dabei bitte auf das Umfeld achten, das wäre wünschenswert! Jeder einigermassen zivilisierte Mensch versteht das. Würden zivilisierte Menschen einen sinnvollen Zweckbau oder eine öffentliche Toilette in Stücke hacken, um damit ein Grillfeuer anzuzünden? Würden zivilisierte Menschen Müll in eine sagenhafte Landschaft werfen, sich dann vereint daneben setzen, um die verschandelte Schönheit zu geniessen? Ich denke nicht!
Eine absolut bezahlbare Abgabe zum Erhalt von natürlicher Schönheit von den Besuchern zu erheben, macht Sinn. Eine Abgabe zu erheben, um Menschen damit zu bezahlen, die den klaren Auftrag haben, ein Stück Paradies zu erhalten, macht auch Sinn. Einen Eintritt zu erheben, um irgendwelche Menschen ohne Gegenleistung reich zu machen, ist dagegen sinnlos! Geld verdienen ist für uns alle heute unumgänglich - es ist die Art, wie wir leben. Unbedarften Menschen klar zu machen, das sie durch ihr Tun am eigenen Ast sägen, macht Sinn. Es fördert Nachhaltigkeit. Der Erhalt und der Schutz der Umwelt ist besonders in spektukalären Gegenden heute ein Muss. Wer das nicht versteht, dem sollte dringend geholfen werden. Die Sichtweisen der Menschen sind etwas sehr Persönliches. Wenn die Schönheit einer Sache aber gar nicht selber bewusst gesehen wird, weil sie einfach zum persönlichen Alltag gehört, dann sollte man diese Menschen unbedingt darauf hinweisen. Wenn etwas Schönes aus Unwissenheit zerstört wurde oder wird, dann liegt es an der Unwisseheit und an der Unterlassung der Wissenden. Wenn dies aus Habgier oder Egoismus geschieht, ist es doppelt schlimm. Man muss die Menschen stolz machen, stolz auf ihre Umwelt, stolz auf etwas Einmaliges, stolz auf ihren persönliche natürlichen Reichtum. Stolz darauf, anderen Menschen etwas Einmaliges zeigen zu können und stolz zu sein, das sie selber ein Teil davon sind. Nur so können wir erreichen, das diese letzten Paradiese der schönsten Halbinsel der Welt für die Nachwelt erhalten bleiben. Wenn wir das nicht machen, sind sie schon bald Geschichte und Dornröschen verliert ihre Unschuld für immer.
Sonntag, 20. Januar 2013
Ostras - Mangroven Auster - Caribbean Oyster - Crassostrea rhizophorae (Klassifizierung)
spanisch - Ostra
deutsch - Mangroven Auster
englisch - Caribbean Oyster
Wissenschaftlicher Name - Crassostrea rhizophorae
Die Karibische - oder Samana Auster gedeiht auf den Luftwurzeln von Mangroven und ist durch Wasser oftmals nur bei Flut bedeckt. Zum Teil findet man in Mangrovenwäldern wie Los Haitises unzähligen Austern und Muscheln.
Austern werden an den Stränden der Halbinsel Samana und vor allem in Las Terrenas von fliegenden Händlern zum direkten Verzehr angeboten. Welche Gefahren bestehen beim Kauf und Genuß am Strand? Austern sind schnell verderblich, insbesondere bei Wärme. Der Verzehr roher und toter Austern kann zu einer Blutvergiftung führen. Tiefgekühlt bleiben die (toten) Tiere jedoch bis zu 3 Monaten genussfähig. Sie sollten dann aber unbedingt vor dem Verzehr gegart werden.
Da Austern vor dem Verzehr nicht ausgenommen werden, konsumiert man natürlich deren Magen- und Darminhalt mit! Wurden diese außerhalb kontrollierter Gewässer geerntet, besteht die Gefahr, das die Austern Umweltgifte, Bakterien oder Fäkalien aufgenommen haben, die dann beim „Genuß“ zu Erkrankungen (Hepatitis oder Blutvergiftungen) führen können. Bei Mangrovenwäldern oder Populationen handelt es sich immer um ein Salz & Süsswassergemisch wie man es in Flussmündungen, Sumpfgebieten an der Küste antrifft. Man sollte darauf achten woher das Süsswasser oder der Fluss kommt. Wenn es vor der Mündung durch grosse menschliche Siedlungen führte, kann das Wasser mit Fäkalien und anderen Gifen belastet und verseucht sein. Das Gleiche gilt für Muscheln und Garnelen, die auch vor allem in Flussmündungsgebieten wie z.B. bei Sanchez oder Nagua „gedeihen“.
Beim Verzehr in Restaurants besteht die Gefahr wenigert, wenn die Austern über den Handel aus dem Ausland importiert werden, aus einer kontrollierten Zucht stammen und sachgemäß gekühlt transportiert wurden.
Der Verzehr von Austern ist allgemein beliebt, Austern gelten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als nahrhaft und gesundheitsfördernd (Vitamine A, B1, B2, B3, B12, D, E und viele Mineralstoffe, aber wenig Fett und Kohlenhydrate). .
Die Auster wird nach dem Öffnen im allgemeinen roh geschlürft, wobei es von Wichtigkeit ist, dass sie noch lebt, was man beim Beträufeln mit Zitrone oder der Berührung mit dem Messer am sich zurückziehenden Rand erkennen kann.
Wenn die Auster dicht geschlossen ist, kann sie mehrere Tage außerhalb des Wassers leben ohne auszutrocknen.
deutsch - Mangroven Auster
englisch - Caribbean Oyster
Wissenschaftlicher Name - Crassostrea rhizophorae
Die Karibische - oder Samana Auster gedeiht auf den Luftwurzeln von Mangroven und ist durch Wasser oftmals nur bei Flut bedeckt. Zum Teil findet man in Mangrovenwäldern wie Los Haitises unzähligen Austern und Muscheln.
Austern werden an den Stränden der Halbinsel Samana und vor allem in Las Terrenas von fliegenden Händlern zum direkten Verzehr angeboten. Welche Gefahren bestehen beim Kauf und Genuß am Strand? Austern sind schnell verderblich, insbesondere bei Wärme. Der Verzehr roher und toter Austern kann zu einer Blutvergiftung führen. Tiefgekühlt bleiben die (toten) Tiere jedoch bis zu 3 Monaten genussfähig. Sie sollten dann aber unbedingt vor dem Verzehr gegart werden.
Da Austern vor dem Verzehr nicht ausgenommen werden, konsumiert man natürlich deren Magen- und Darminhalt mit! Wurden diese außerhalb kontrollierter Gewässer geerntet, besteht die Gefahr, das die Austern Umweltgifte, Bakterien oder Fäkalien aufgenommen haben, die dann beim „Genuß“ zu Erkrankungen (Hepatitis oder Blutvergiftungen) führen können. Bei Mangrovenwäldern oder Populationen handelt es sich immer um ein Salz & Süsswassergemisch wie man es in Flussmündungen, Sumpfgebieten an der Küste antrifft. Man sollte darauf achten woher das Süsswasser oder der Fluss kommt. Wenn es vor der Mündung durch grosse menschliche Siedlungen führte, kann das Wasser mit Fäkalien und anderen Gifen belastet und verseucht sein. Das Gleiche gilt für Muscheln und Garnelen, die auch vor allem in Flussmündungsgebieten wie z.B. bei Sanchez oder Nagua „gedeihen“.
Beim Verzehr in Restaurants besteht die Gefahr wenigert, wenn die Austern über den Handel aus dem Ausland importiert werden, aus einer kontrollierten Zucht stammen und sachgemäß gekühlt transportiert wurden.
Der Verzehr von Austern ist allgemein beliebt, Austern gelten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als nahrhaft und gesundheitsfördernd (Vitamine A, B1, B2, B3, B12, D, E und viele Mineralstoffe, aber wenig Fett und Kohlenhydrate). .
Die Auster wird nach dem Öffnen im allgemeinen roh geschlürft, wobei es von Wichtigkeit ist, dass sie noch lebt, was man beim Beträufeln mit Zitrone oder der Berührung mit dem Messer am sich zurückziehenden Rand erkennen kann.
Wenn die Auster dicht geschlossen ist, kann sie mehrere Tage außerhalb des Wassers leben ohne auszutrocknen.
Freitag, 18. Januar 2013
Calamar - Pulpo - Tintenfische - Squid - Coleoidea (Klassifizierung)
englisch - Squid
spanisch - Pulpo, Calamar
deutsch - Tintenfisch, Krake
französisch - Calmar
Wissenschaftlicher Name: Coleoidea
Systematik
ohne Rang: Urmünder (Protostomia)
Überstamm: Lophotrochozoen (Lophotrochozoa)
Stamm: Weichtiere (Mollusca)
Klasse: Kopffüßer (Cephalopoda)
Unterklasse: Coleoidea
Überordnungen
Zehnarmige Tintenfische (Decabrachia)
Achtarmige Tintenfische (Vampyro)
Lebensraum
Die meisten Kraken sind Grundbewohner
Die Tintenfische sind eine Teilgruppe der Kopffüßer. Sie sind damit keine Fische, da diese zu den Wirbeltieren zählen. In einigen (wenigen) allgemein- und populärwissenschaftlichen Arbeiten werden Tintenfische auch Tintenschnecken genannt.
Umgangssprachlich und historisch werden nur die Sepien als Tintenfische bezeichnet. Diese bilden gemeinsam mit den Kalmaren und den kleineren Ordnungen der Zwergtintenfische die Gruppe der zehnarmigen Tintenfische.
Zu den achtarmigen Tintenfische,gehören die Kraken, die cirrentragenden Kraken und die Vampirtintenfischähnlichen.
Derzeit kennt man aus den heutigen Meeren etwa 800 Arten, und laufend werden noch neue Arten beschrieben.
In ihrer Körpergröße, der Bewegungs- und Reaktionsfähigkeit überragen die Tintenfische alle anderen Mollusken deutlich. Sie haben nach den Wirbeltieren eine der höchsten Organisationsformen im Tierreich. Tintenfische sind die intelligentesten Weichtiere. Ihr Nervensystem zeigt einen hohen Grad an Zentralisierung und bildet ein Gehirn im hinteren Teil des Kopfes. Sie besitzen zwei Nieren, ein Herz und zwei branchiale oder Kiemenherzen (Vorhöfe).
Tinte dient der Abwehr
Der namensgebende Tintenbeutel ist bei Octopoden größer, und kann deshalb häufiger nacheinander benutzt werden als der der Kalmare. In Wirklichkeit bildet das „Tintensekret“ eine relativ kleine, kompakte Pigmentkörnchen-Wolke, die an der Stelle schwebt, an der einen Augenblick vorher noch der per Rückstoß davongeschossene Tintenfisch war. Der angreifende Räuber soll also die Tintenwolke mit dem Beutetier verwechseln und mit seiner Fehlattacke Zeit verlieren, die der Tintenfisch zur erfolgreichen Flucht nutzt.
Tintenfische als Nahrungsmittel
Am beliebtesten sind Sepien, Kalmare und Kraken, wobei sie durch den internationalen Handel häufig als Kalmare, Calamari oder Calamaio bezeichnet werden. Im Handel werden Tintenfische im Ganzen oder zerteilt (Fangarme, Ringe, Filets), frisch, gefroren (teilweise vorgegart), geräuchert oder als Konserve angeboten.
Zur Vorbereitung entfernt man prinzipiell das Chitinbein. Je nach der Größe des Tieres werden zusätzlich ungenießbare Teile wie der Kopf, Kauwerkzeuge, größere Saugnäpfe und die Innereien entfernt. Größere Tiere werden vor der Zubereitung in einer Kräuterbrühe vorgegart.
Es haben sich mehrere Standardzubereitungen herausgebildet, die regional um einige Zutaten ergänzt werden. Beispiele hierfür sind
spanisch - Pulpo, Calamar
deutsch - Tintenfisch, Krake
französisch - Calmar
Wissenschaftlicher Name: Coleoidea
Systematik
ohne Rang: Urmünder (Protostomia)
Überstamm: Lophotrochozoen (Lophotrochozoa)
Stamm: Weichtiere (Mollusca)
Klasse: Kopffüßer (Cephalopoda)
Unterklasse: Coleoidea
Überordnungen
Zehnarmige Tintenfische (Decabrachia)
Achtarmige Tintenfische (Vampyro)
Lebensraum
Die meisten Kraken sind Grundbewohner
Die Tintenfische sind eine Teilgruppe der Kopffüßer. Sie sind damit keine Fische, da diese zu den Wirbeltieren zählen. In einigen (wenigen) allgemein- und populärwissenschaftlichen Arbeiten werden Tintenfische auch Tintenschnecken genannt.
Umgangssprachlich und historisch werden nur die Sepien als Tintenfische bezeichnet. Diese bilden gemeinsam mit den Kalmaren und den kleineren Ordnungen der Zwergtintenfische die Gruppe der zehnarmigen Tintenfische.
Zu den achtarmigen Tintenfische,gehören die Kraken, die cirrentragenden Kraken und die Vampirtintenfischähnlichen.
Derzeit kennt man aus den heutigen Meeren etwa 800 Arten, und laufend werden noch neue Arten beschrieben.
In ihrer Körpergröße, der Bewegungs- und Reaktionsfähigkeit überragen die Tintenfische alle anderen Mollusken deutlich. Sie haben nach den Wirbeltieren eine der höchsten Organisationsformen im Tierreich. Tintenfische sind die intelligentesten Weichtiere. Ihr Nervensystem zeigt einen hohen Grad an Zentralisierung und bildet ein Gehirn im hinteren Teil des Kopfes. Sie besitzen zwei Nieren, ein Herz und zwei branchiale oder Kiemenherzen (Vorhöfe).
Tinte dient der Abwehr
Der namensgebende Tintenbeutel ist bei Octopoden größer, und kann deshalb häufiger nacheinander benutzt werden als der der Kalmare. In Wirklichkeit bildet das „Tintensekret“ eine relativ kleine, kompakte Pigmentkörnchen-Wolke, die an der Stelle schwebt, an der einen Augenblick vorher noch der per Rückstoß davongeschossene Tintenfisch war. Der angreifende Räuber soll also die Tintenwolke mit dem Beutetier verwechseln und mit seiner Fehlattacke Zeit verlieren, die der Tintenfisch zur erfolgreichen Flucht nutzt.
Tintenfische als Nahrungsmittel
Am beliebtesten sind Sepien, Kalmare und Kraken, wobei sie durch den internationalen Handel häufig als Kalmare, Calamari oder Calamaio bezeichnet werden. Im Handel werden Tintenfische im Ganzen oder zerteilt (Fangarme, Ringe, Filets), frisch, gefroren (teilweise vorgegart), geräuchert oder als Konserve angeboten.
Zur Vorbereitung entfernt man prinzipiell das Chitinbein. Je nach der Größe des Tieres werden zusätzlich ungenießbare Teile wie der Kopf, Kauwerkzeuge, größere Saugnäpfe und die Innereien entfernt. Größere Tiere werden vor der Zubereitung in einer Kräuterbrühe vorgegart.
Es haben sich mehrere Standardzubereitungen herausgebildet, die regional um einige Zutaten ergänzt werden. Beispiele hierfür sind
- Calamaio al forno und Calamari ripieni, bei denen die Füllung aus Semmel, Eiern, Knoblauch, Zwiebeln und gehackten Sardellenfilets besteht.
- als Ragout in Tomatensauce (braisé)
- als frittierte Stücke, wie z. B. Calamari fritti, bei der Mantel in Ringe und die Tentakel in Stücke geschnitten werden
- Gefüllte Fangarme, die anschließend frittiert, gebacken oder gebraten werden.
Dienstag, 15. Januar 2013
Das Samana Forum und das Forenteam soll aktualisiert und vergrössert werden!
Das Samana Forum ist nun 10 Jahre online und die Halbisel Samana hat sich in diesen vergangenen 10 Jahren sehr stark entwickelt. Samana Kenner aus aller Welt wissen das sehr gut und diese Entwicklung geht unvermindert weiter. Der Ort Las Terrenas ist heute längst nicht mehr das „verschlafene Fischerdorf“ von einst! Las Terrenas wird heute im gleichen Zug wie andere Orte an der dominikanischen Nordküste als grosses und wichtiges touristisches Zentrum und Lebensraum genannt. Das bringt bekanntlich Vor - und Nachteile und mit der einstigen Beschaulichkeit ist es schon lage vorbei! Man kann dies jedoch auch als Chance sehen.
Das Samana Forum betrifft heute die ganze Halbinsel Samana und nicht nur Las Terrenas. Dem wollen wir in Zukunft mehr Rechnung tragen und darum suchen wir neue Mitglieder und Moderatoren aus/für Santa Barbara und Umgebung, El Limon, Sanchez (und die Gegend zwischen Sanchez und Santa Barbara), Las Galeras (und die Gegend von El Frances bis zur Playa Rincon, Cureva de Aqua, Loma Traversar), Los Cacaos (und die Gegend zwischen Santa Barbara und Las Galeras) und ganz speziell aus der Gegend auf der anderen Seite der Baya de Samana wie Sabana del Mar (incl. Los Haitises) und Miches.
wir wollen neue deutschsprachige und ausländische Residenten und Dominkaner als Forenmitglieder und Moderatoren ansprechen, deren Lebensraum heute die ganze Halbinsel Samana ist. Bislang war das Samana Forum vor allem die Anlaufstelle für deutschsprachige Touristen aus Europa und der ganzen Welt. Aber wir möchten eine Online - Möglichkeit schaffen, womit Menschen auf Samana untereinander besser kommunizieren und agieren können.
Eine Idee die das fördert, wäre der neu lancierte Samana Online Marktplatz. Eine Art Kleinanzeigen - Markt und ein privater Samana - Veranstaltungskalender, wo neue und alte Mitglieder vor Ort inserieren und mit anderen kommunizieren können. Es geht um interessante Veranstaltungen, kleine private Geschäfte, Dienstleistungen, Arbeiten, Reperaturen von spezialisten, Wohnungs - oder Mietangebote und von auch die Bereitstellung vonFerienunterkünften für Inland und Wochenend - Touristen aus der ganzen Dominikanischen Republik, welche auf Samana logieren möchten, Fahrzeuge, Verkäufe und Käufe aller Art, Anfragen, ect.
Hiermit lade ich alle Interessierten Samana Fans ein, einen Blick in das Samana Forum zu werfen. Wer interesse hat, aktiv mitzumachen, kann sich an mich wenden.
http://www.carookee.net/forum/samana-forum
Das Samana Forum betrifft heute die ganze Halbinsel Samana und nicht nur Las Terrenas. Dem wollen wir in Zukunft mehr Rechnung tragen und darum suchen wir neue Mitglieder und Moderatoren aus/für Santa Barbara und Umgebung, El Limon, Sanchez (und die Gegend zwischen Sanchez und Santa Barbara), Las Galeras (und die Gegend von El Frances bis zur Playa Rincon, Cureva de Aqua, Loma Traversar), Los Cacaos (und die Gegend zwischen Santa Barbara und Las Galeras) und ganz speziell aus der Gegend auf der anderen Seite der Baya de Samana wie Sabana del Mar (incl. Los Haitises) und Miches.
wir wollen neue deutschsprachige und ausländische Residenten und Dominkaner als Forenmitglieder und Moderatoren ansprechen, deren Lebensraum heute die ganze Halbinsel Samana ist. Bislang war das Samana Forum vor allem die Anlaufstelle für deutschsprachige Touristen aus Europa und der ganzen Welt. Aber wir möchten eine Online - Möglichkeit schaffen, womit Menschen auf Samana untereinander besser kommunizieren und agieren können.
Eine Idee die das fördert, wäre der neu lancierte Samana Online Marktplatz. Eine Art Kleinanzeigen - Markt und ein privater Samana - Veranstaltungskalender, wo neue und alte Mitglieder vor Ort inserieren und mit anderen kommunizieren können. Es geht um interessante Veranstaltungen, kleine private Geschäfte, Dienstleistungen, Arbeiten, Reperaturen von spezialisten, Wohnungs - oder Mietangebote und von auch die Bereitstellung vonFerienunterkünften für Inland und Wochenend - Touristen aus der ganzen Dominikanischen Republik, welche auf Samana logieren möchten, Fahrzeuge, Verkäufe und Käufe aller Art, Anfragen, ect.
Hiermit lade ich alle Interessierten Samana Fans ein, einen Blick in das Samana Forum zu werfen. Wer interesse hat, aktiv mitzumachen, kann sich an mich wenden.
http://www.carookee.net/forum/samana-forum
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